MKG-Chirurgie


3ed559b532 Peter Sieg
Das Anforderungsprofil an eine plastisch-rekonstruktive chirurgische Tätigkeit in Krisen- und Entwicklungsgebieten umfaßt Eingriffe, die aus verschiedenen chirurgischen Teilgebieten stammen. Zudem verfügt ein jeder Chirurg je nach erhaltener Ausbildung und Tätigkeit über individuelle Erfahrungen und Präferenzen innerhalb seiner Fachspezialisierung.
Ein kontinuierlicher Austauch über unsere Erfahrungen im Hinblick auf die Erfordernisse und das chirurgische Spektrum während unserer Hilfseinsätze hilft uns allen, insbesondere natürlich allen neu hinzukommenden Kollegen.
Für die Eingriffe der Gesichtschirurgie, vorrangig der Fehlbildungschirurgie der Kopf-Halsregion, für die im Fachgebiet der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie eine Expertise besteht, möchten wir ein Forum zum Erfahrungsaustausch bieten und uns als beratender Ansprechpartner für spezielle Fragen auf diesem Gebiet anbieten.

 

Pflege


anamaria Ana Maria Lázaro MartinBeirat -Pflege- OP Schwester bei Interplast seit 2002

Einsätze in Lateinamerika, Indien und Westafrika

Die Fachgruppe der Pflege bei Interplast, steht auf den Säulen der OP Fachkräfte, der Anaesthesie – Fachkräfte und weiteren medizinischen Berufsgruppen.

Zu unseren grundlegenden Aufgaben bei den OP Einsätzen, gehören die interdisziplinäre Arbeit im OP Team. Die Verantwortlichkeit für die Instrumente, das Medizinische Equipement, Koordination und Beschaffung des Verbrauchsmaterials gehören ebenso dazu.

Ein wichtiges Ziel unserer Aufgaben im Einsatzland ist die Weitergabe von grundlegenden Kenntnissen in Hygiene, Pflegerischem Fachwissen und speziellen Praxisanleitungen zu Tätigkeiten im OP und in der Pflege am Patienten. Diese Weitergabe von Fachwissen soll als Hilfe zur Selbsthilfe verankert werden. Wir lernen miteinander und voneinander und verfolgen alle ein gemeinsames Ziel!

 

Programm-Kommission


Heinz Schoeneich

 

Akademie/Fortbildung


interplast_vorstand_2011_al_03 Nuri Alamuti
Nuri Alamuti hat sich bereit erklärt, die Organisiation Fortführung der alljährlichen Fortbildungsakademie weiter zu führen.
Im Jahr 2012 wird das Thema der Forbildungsakademie folgendens sein: Logistik bei INTERPLAST-Einsätzen und Fund-Raising.
Wir hoffen auf eine rege Teilnahme!! 
Datum der Fortbildungsakademie: 03.11.2012 in Wiesbaden.Anmeldung bitte an: alamuti@interplast-germany.de

 

CME-Zertifizierung


Stefan Pappert
Durch INTERPLAST-Einsätze können sich die ärztlichen Teilnehmer neben Lorbeeren auch Fortbildungs-(CME-) Punkte verdienen.
In der Regel erkennen die Ärztekammern Operationseinsätze im Ausland als Hospitationen an (z. B. nach der Fortbildungssatzung der Ärztekammer Koblenz Kategorie G).
Danach werden pro Hospitationstag à 6 Std. bis zu 8 Punkte anerkannt.
Bei 10 Operations-Tagen wären das schon 80 Punkte.
Da die Entscheidung über die Anerkennung aber in die Zuständigkeit der einzelnen Kammern fällt, muß der jeweilige Teilnehmer die Hospitaion selbst bei der für ihn zuständigen Ärztekammer anmelden. Dieses sollte vor dem geplanten Einsatz erfolgen, da – wie geschehen – eine nachträgliche Beantragung von einer Ärztekammer u. U. mit Hinweis auf die Fortbildungssatzung abgelehnt werden kann.
Die Ärztekammer sollte schriftlich dem Antrag satttgeben, das nach dem Einsatz ausgefüllte, vom Teamleiter unterschriebene Formular, wird an die Ärztekammer geschickt.
Eine Kopie sollte an mich gehen, am besten als PDF-Scan an folgende E-mail:pappert(at)hno-trier.dealternativ als Fax an folgende Nummer:FAX: 0651 75033oder per Post:Dr. med. Stefan Pappert, Markusber 18a, 54293 Trier.Wichtig: Mittlerweile erfolgt von fast allen Ärztekammern die Kontoführung der Fortbildungspunkte nur noch per Bar-Code. Daher unbedingt den persönlichen Bar-Code in das vorgesehene Feld kleben. Der Vordruck als auch ein beispielhaftes Anschreiben können als PDF-Datei heruntergeladen werden.Downloads

 

ESPRAS-Share


e177c73cf2 Obmann: André Borsche
ESPRAS SHARE – Europäische Zusammenarbeit

Schon seit Jahren fördert INTERPLAST-Germany die freundschaftliche Zusammenarbeit europäischer Hilfsorganisationen auf dem Gebiet der “Humanitären Plastischen Chirurgie”.
Gemeinsam können wir durch persönliches Engagement und gegenseitigen Respekt unsere Hilfe noch effizienter gestalten und uns in unseren Aktivitäten ergänzen.
Dies soll durch das Netzwerk SHARE (Surgical Humanitarian Aid Resource Europe) der europäischen Vereinigung der plastischen Chirurgen (ESPRAS steht für European Society of Plastic, Reconstructive and Aesthetic Surgery) weiterentwickelt und koordiniert werden.Als Generalsekretät von SHARE will ich dies nicht als eine bürokratische Institution prägen, sondern die praktischen Vorteile einer Kooperationsplatform herausarbeiten, so dass am Ende alle von einem vertrauensvollen Infromationsaustausch profitieren.
Gerade am Beistpiel der Erdbebenkatastrhophe in Haiti hat sich gezeigt, wie sinnvoll und notwendig doch eine europäische Zusammenarbeit ist.

Ressort Finanzen


Maria Angsten / Anita Gharibian