SKM-Hospital Salambutar, Nepal 2003

vom 06. - 20.07.2002

SKM-Hospital in Nepal

 

 

Andreas Settje schreibt an anderer Stelle in diesem Heft ausführlich über die rasante Entwicklung des Klinikprojektes. Wir haben ihn für 2 Wochen im Sommer während seines verdienten Urlaubes vertreten: Op.-Schwester Silvia Schroer, Dr. Benedikt Rebello als Anaesthesist - und Thorsten Huhn, der als Zivi in unserem Op. in Vreden schon handwerkliches Geschick unter Beweis stellte und jetzt Detailaufgaben in der Fertigstellung der Operationssäle in Nepal übernahm.

 

 

Zunächst war es das übliche rekonstruktive Spektrum: Kontrakturen überall, auch frische Verbrennungswunden.

 

 

Duplizität: Auch hier hatten wir ein Baby mit schweren frischen Kopfwunden nach Verbrennung zu versorgen. Neu für uns war die große Zahl von Defektwunden mit offenen Frakturen im Unterschenkelbereich, die jetzt offenbar aus allen Landesteilen in die Rekonstruktive Klinik nach Salambutar strömen.

Christa Drigalla hat wieder auf’s Trefflichste für uns gesorgt. Das Gästehaus bietet hervorragende Unterkunft, Christa’s vegetarische Küche ist der reinste Jungbrunnen!

Benedikt (Rebello, Anaesthesist) war in vielerlei Hinsicht eine wertvolle Stütze. Herkunftsbedingt kennt er nepalische Mentalität und Sprache, was uns den Zugang zu den Patienten natürlich erleichterte.

Unvergessen unser spät-nachmittäglicher Gewaltmarsch nach Nagakott mit Übernachtung dort. Zum Op.-Programm punkt 8.00 Uhr waren wir wieder im SKM.

 

 

Arnulf Lehmköster

 

 

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Einsatzberichte 2009

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