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Zweiter Murunda-Einsatz 2016 der Sektion Vreden vom 26.03.-08.04.

Donnerstag, 14. April 2016

Teilnehmer: Kerstin Hütter, OP-Schwester, Münster; Dr.Fabienne Stefanie Schuster, Assistenzärztin Chirurgie, Füssen; Prof.Dr.Paul Reinhold, Anästhesist, Herford; Ann-Kristin Reinhold, Assistenzärztin Anästhesie; Thorsten Huhn, zuständig für technische Belange und OP-Helfer; Dr.Arnulf Lehmköster, Plastischer Chirurg und Teamleiter

EinsatzMurunda002Am Donnerstag vor unserem Abflug erreichten mich Bilder, dass der Inhalt des Containers, den wir im Januar von Vreden auf dem Seeweg nach Kigali geschickt hatten, Murunda erreicht hat. Am Karfreitag, dem Tag vor unserer Abreise, erfuhren wir – dank des großen Engagements von Herrn H.Listner, dessen Reisebüro unsere Flüge abwickelt – dass unser Flug stattfindet, nicht von Brüssel wie sonst, sondern ab Frankfurt. Gewohnt sicher und zuverlässig brachte Willy uns dorthin. BrusselAir hatte uns dankenswerterweise wieder ein Übergepäckkontingent geschenkt.

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Einsatzbericht Januar 2016: Kamuli/Uganda 16.-31.1. und Murunda/Rwanda 16.-22.1.

Samstag, 6. Februar 2016

Interplast-Germany Sektion Vreden

Einsatzbericht Januar 2016: Kamuli/Uganda 16.-31.1. und Murunda/Rwanda 16.-22.1.
Ein ereignisreicher Interplast-Monat Januar liegt hinter uns: am 11.1. ging der See-Container auf die lange Reise nach Ruanda, nachdem über den Jahreswechsel alle Frachtgüter zusammengetragen und am 9.1. verpackt worden waren. Am selben Tag wurde auch das Gepäck für den ersten Operationseinsatz Kamuli/Uganda gepackt. So erfuhren alle hautnah, dass der Einsatz selbst immer das “Sahnehäubchen” ist, viel Arbeit davor zu leisten ist.

Am 16. 1. trafen sich beide Teams am Flughafen in Brüssel, die “Ruander” Thorsten Huhn/Vreden, Dr.Hans-Jürgen Rapp/Frankfurt, Peter Böttcher/Bad Wörishofen und Ulrich Keller/Mannheim und die “Ugander” Dr. Friedrich Krings und Dr.Christiane Aschoff/Coesfeld, PD Dr.Kerstin Röhm/Ludwigshafen, Bärbel Kornherr/Stavanger-Norwegen, Dr.Lukas Repich/Borken und Wolfgang Bertelmann und Dr.Arnulf Lehmköster aus Vreden. Die besondere Herausvorderung für den Teamleiter Arnulf Lehmköster lag darin, dass im Team 4 Interplast-“Neulinge” zu integrieren waren, und das Uganda-Team aus zwei Chirurgen-Gruppen bestand, den Coesfelder Schilddrüsenchirurgen und dem Vredener Plastiker-Team. Außerdem handelte es sich um einen Ersteinsatz, bei dem es immer noch Tausend Sachen vor Ort zu regeln gibt.

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Unermüdliche Hilfe zur Selbsthilfe

Sonntag, 27. Dezember 2015

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Jahresbericht 2015 der Sektion Vreden

Sonntag, 6. Dezember 2015

Jahresbericht 2015 der Sektion Vreden INTERPLAST-Germany e.V. Vreden, im November 2015

Liebe Interplast-Freunde der Sektion Vreden!

Vielleicht sind die Ströme von Menschen, die aus asiatischen und afrikanischen Ländern zur Zeit nach Europa drängen, nur ein Anfang. Sicher ist eines: wir, die wir im Wohlstand leben, müssen helfen, dass sich die Lebensbedingungen in den Herkunftsländern der Flüchtlinge ändern.

Vielleicht tragen unsere Aktivitäten, die wir dank Ihrer Unterstützung durchführen ein ganz klein wenig dazu bei. So möchte ich Ihnen berichten, was wir vom Vredener Interplast-Team in 2015 gemacht haben, darunter fünf Einsätze in vier Länder.

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Einsatzbericht INTERPLAST-Sektion Vreden Murunda/Rwanda 30.10.-15.11.2015

Freitag, 20. November 2015

Teilnehmer: Silvia Geling und Thorsten Huhn als OP-Sr. und -Helfer, Dr.Hans-Jürgen Rapp und Sarah Rupprecht, beide Frankfurt, als Anästhesie-Team, Dr. Pavol Stolfa und Dr.Arnulf Lehmköster/Teamleiter als Plastische Chirurgen

Zum 12.Mal war das Hospital im ländlich gelegenen Murunda in Rwanda Ziel der Vredener Interplast-Sektion. Insofern ist vieles Routine: Fahrt zum Flughafen Brüssel mit der gesamten Gruppe in den frühen Morgenstunden, Ankunft am Abend und Übernachtung in Kigali, der Hauptstadt und Weiterfahrt nach Murunda; die letzten 45 km, für die man 1 1/2 Stunden benötigt, über die berüchtigte “Ruckelpiste”.

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Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Herrn Dr.Arnulf Lehmköster

Freitag, 9. Oktober 2015

Herr Bundespräsident Joachim Gauck hat am 31.Mai 2015 Herrn Dr. Arnulf Lehmköster in Anerkennung der um Volk und Staat erworbenen Besonderen Verdienste das Verdienstkreuz am Bande verliehen. Dieses wurde ihm nun in einer Feierstunde von Herrn Landrat Dr. Kai Zwicker im Vredener Rathaus überreicht.

Zu dieser Feierstunde hatte der Landrat neben Dr. Lehmkösters Familie, dem Bürgermeister der Stadt Vreden, Herrn Dr. Christoph Holtwisch, zahlreiche Gäste aus der Vredener Interplast-Sektion geladen.

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Bericht Einsatz Murunda/Rwanda 06.-14.09.2014, Interplast-Germany Sektion Vreden

Freitag, 9. Oktober 2015

Teilnehmer:

Dr. Hans-Jürgen Rapp, Anästhesist

Ulrich Keller, Ingenieur, Medizin-Techniker

Thorsten Huhn, Installateur

Dr.Arnulf Lehmköster, Teamleiter

Fahren wir oder fahren wir nicht? Das war bis zuletzt die Frage. Denn die entscheidenden Photos, die uns die Anschlüsse an Decken und Wänden zeigen sollten, um die Installationen von OP-Deckenleuchten, Autoklav etc vornehmen zu können, lagen bis zuletzt nicht vor.

Wir entschlossen uns, dennoch zu fahren. Und es war wirklich gut so! Denn in Kigali angekommen erfuhren wir, dass die Freigabe unserer OP-Einrichtung, die wir von Deutschland aus auf den Weg gebracht hatten, noch nicht erfolgt war. So investierten wir unseren ersten Tag, um an gefühlt 100 Stellen in Kigali Stempel über Stempel – den einen und anderen erst nach intensiver “Ansprache” -einzusammeln. Jedenfalls war der angemietete LKW bei Einbruch der Dunkelheit beladen. Für die 160 km, die letzten 40 auf der gefürchteten “Buckelpiste”, brauchten Fahrer und Beifahrer bis um 03:00 nachts.

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Weihnachtsrundbrief Sektion Vreden

Montag, 1. Dezember 2014

Liebe Freunde der INTERPLAST-Sektion Vreden,

wieder neigt sich ein Jahr seinem Ende zu, wieder wollen wir von der INTERPLAST-Sektion Vreden uns mit Bericht und Bildern bei all unseren Freunden und Förderern bedanken. Auch in diesem Jahr konnten wir all unsere Vorhaben Dank Ihrer Spenden verwirklichen!

Das Krankenhaus in Murunda bzw. der Neubau des Chirurgie-Gebäudes beschäftigte uns auch in diesem Jahr intensiv. Im Frühjahr (März) waren Heinz Hammer/Flensburg und ich vor Ort. Zum einen haben wir natürlich operiert – Dr. Espoir, den wir vom Herbst-Einsatz 2013 schon schätzen gelernt hatten, war wieder mit uns. Mit drei erfahrenen Operateuren konnten wir auch durchaus anspruchsvolle Operationen vornehmen. Insbesondere ein querschnittsgelähmter (Unfall) junger Mann, bei dem wir seit einigen Einsätzen tiefe Druck-Liege-Geschwüre decken, ist jetzt seit Jahren erstmals frei von zum Teil auch schmerzhaften Wunden. Mit uns waren zwei Diplom-Ingenieure, Bernd Tenkhoff und Silvester Siegmann, die zum einen handwerkliche Verbesserungen in unserem Gästehaus vornahmen, zum anderen sich der noch immer nicht befriedigenden Wasserversorgung – sowohl im Hospital als auch in unserem Haus – annahmen.
Am freien Wochenende stand Erholung am Kivu-See, im herrlich gelegenen Caritas-Haus „Home St. Jean“ auf dem Plan. Schön, dass Espoir uns begleiten konnte! Dem Leiter des Caritas-Hauses, Father Tadeus, übergaben wir eine größere Summe für den Neubau Chirurgie aus der Bereitstellung des Bistums Münster. Während wir vor Ort in Murunda waren, wurde die erste Geschossdecke gefertigt.

Im April bereits erfolgte der zweite Einsatz dieses Jahres. Mitra Hakimi, eine frühere Assistenz-Ärztin an meiner Abteilung in Vreden, die durch die Herkunft ihres Vaters auch persischen Ursprungs ist, und ihr Vater Nasser hatten mich gebeten, sie in den Iran zu begleiten, um auszuloten, ob INTERPLAST-Aktivitäten im Iran wieder zu beleben sind. In den zwei Wochen besuchten wir auf einer Rundreise Teheran-Gorgan-Yazd-Maybod-Na’in-Esfahan-Teheran 7 Kliniken. Zum einen muss der hohe Standard an Ausrüstung und medizinischem Niveau hervorgehoben werden, zum anderen ist es äußerst schwierig für ausländische Ärzte, eine Arbeitserlaubnis zu bekommen. Am vielversprechensten erscheint mir ein Kontakt zu Augenärzten der Organisation Noor aus Teheran, die in einem fahrbaren Op. in entlegenen Gebieten des Landes operieren und uns eingeladen haben, in ihrem Op. auf unserem Gebiet operativ tätig zu werden. So hoffen wir, dass uns seitens des iranischen Gesundheitsministeriums die Arbeitserlaubnis erteilt wird. Tief beeindruckt hat mich der Iran mit seiner Landschaft, Kultur, Baudenkmälern und der herausragenden Gastfreundschaft der Menschen. Nasser, Mitras Vater, gilt mein besonderer Dank für seinen hohen persönlichen Einsatz.

Und im Herbst (Oktober) ging es wieder nach Murunda.
Thorsten Huhn (Op.-Helfer, Techniker), Pavol Stolfa (Assistenz-Arzt Plastische Chirurgie), Hans-Jürgen Rapp (Anaesthesist) waren zum wiederholten Male dort, unsere „Neuen“ Claudia Gewers (Op.-Schwester) und Martin Chwalczyk (Anaesthesie-Pfleger) arbeiteten sich problemlos ein. Aber auch das Murunda-Team war größtenteils die Zusammenarbeit mit uns schon gewohnt, so dass wir dort immer mehr zu einem Team verschmelzen. Und nur das ist unser Ziel!
Hervorzuheben ist auch die Arbeit unseres Anaesthesie-Teams, das unermüdlich auf ihrem Gebiet lehrte. Hans-Jürgen Rapp ist ein erfahrener Ultraschall-Anwender, so dass tägliche Lektionen mit dem nagelneuen, hochwertigen Ultraschall-Gerät auf dem Plan standen.
Auch jetzt im Herbst lud das Team unseren Arzt vor Ort, Espoir, ein, das Wochenende mit uns zu verbringen. Diesmal war es der Akagera-Nationalpark mit seiner Steppen-Fauna, der uns wieder begeisterte. In 9 Op.-Tagen haben wir knapp 50 Operationen durchgeführt: Wieder Muskellappen, Hautverpflanzungen, chronische Knocheneiterungen…

Das Gästehaus beherrbergt uns gut, es wirft technisch aber weiterhin Probleme auf. Viele Ventile an den Wasserleitungen zerbröseln nach 4 Jahren schon, die Internet-Einrichtung, erst vor einem Jahr installiert, fiel einem Gewitter zum Opfer. Wir erlebten, was es heißt, in der Regenzeit dort zu sein, und was ein Tropen-Gewitter ist!
Der Neubau Chirurgie schreitet voran. Die dritte Etage, Geburtshilfe, wird hochgezogen, es wird Zeit, dass das Dach darauf kommt!

Zweifelsohne sind die Einsätze die Höhepunkte des INTERPLAST-Jahres, aber auch die Zeit zwischen den Einsätzen ist gut gefüllt, gilt es Vorstandssitzungen vorzubereiten, die Jahres-Hauptversammlung, das Jahresheft. Zwei Mitglieder unserer Sektion, Frau Dr. Schulze-Hillert, geb. Müller, und ich leiten mit Michael Schidelko und Nuri Alamuti den Gesamtverein nun im vierten Jahr.

In diesem Jahr gab es auch zwei besondere persönliche Begegnungen in Deutschland: Altin aus Albanien, vor 15 Jahren in Vreden operiert, – er hatte durch Sprengstoff u. a. eine Hand verloren – besuchte mit seiner Freundin unsere Familie, und z. Zt. ist Dr. Haile, „unser“ Arzt aus Eritrea, bei uns. Er, der er sich in der Heimat um seine „Ex-Fighters“, kriegsversehrte Veteranen des eritreisch-äthiopischen Krieges, kümmert, benötigt selbst medizinische Hilfe in Deutschland.

Viele, viele Aktivitäten aus zahlreichen Kreisen haben uns auch in diesem Jahr unterstützt. Beispielhaft genannt seien das Benefiz-Konzert am 4. Mai der Vredener „Kleinen Blasmusik“, die vom Männerchor, der Akkordeon-Gruppe und Panflötisten unterstützt wurden. Z. Zt. läuft eine Aktion „Vredener tun Gutes“, bei der alte Handys verwertet werden. 800 Handys wurden schon abgegeben!

Dank gilt all unseren Spendern, die sie denen helfen, die es nicht auf die erste Seite der Nachrichten schaffen, wie es einer unserer Spender treffend ausdrückte. Erst durch Ihre finanzielle Unterstützung wird es uns möglich, vor Ort zu helfen, in Afrika und Asien. Murunda/Ruanda wird auch im kommenden Jahr unser Schwerpunkt sein, Eritrea, der Jemen und vielleicht der Iran werden dazukommen.

Ihnen allen wünschen wir vom Vredener INTERPLAST-Team eine schöne vorweihnachtliche Zeit, ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute zum neuen Jahr.

Für das Vredener INTERPLAST-Team

Arnulf Lehmköster

Spendenkonto bei der Sparkasse Westmünsterland: IBAN DE16 4015 4530 0051 1299 22

 

 

Interplast im Iran beleben

Montag, 5. Mai 2014

Dr. Arnulf Lehmköster knüpft Kontakte zu ärztlicher Vereinigung

Zwischen zwei Einsätzen in Ruanda war Dr. Arnulf Lehmköster jetzt zu Besuch im Iran. Dort wollte der Vorsitzende von Interplast-Germany ausloten, ob dort die Aktivitäten des Vereins wieder belebt werden könnten. Der plastische Chirurg kam optimistisch gestimmt zurück nach Vreden.
Wer Informationen aus erster Hand über die Aktivitäten des gemeinnützigen Vereins für Plastische Chirurgie in Ländern der Dritten Welt erfahren möchte, hat am Sonntag, 4. Mai, Gelegenheit dazu: Dann findet in der Aula des Gymnasiums Georgianum ein Benefizkonzert statt, bei dem Dr. Arnulf Lehmköster über seine Projekte und seinen ehrenamtlichen Einsatz berichten wird.
Mitra Hakimi, langjährige Assistenzärztin an der Plastischen Chirurgie des Vredener Krankenhauses, hatte zusammen mit ihrem aus dem Iran stammenden Vater ein Besuchsprogramm erarbeitet, bei dem zahlreiche Kliniken im Iran besucht und noch mehr Gespräche mit Ärzten und Politikern geführt wurden. Die Reise ging von Teheran nach Gorgan im Nordwesten, von dort nach Yazd, Meybod und Na’in, weiter
nach Esfahan und zurück nach Teheran – sieben Kliniken in zwei Wochen.

Aber der Einsatz lohnte sich. „Bis 2009 waren etliche Interplast-Teams im Iran“, sagt Lehmköster. Nach dem plötzlichen Tod des dortigen Koordinators, einem in Deutschland ausgebildeten Politologen, seien die Interplast-Aktivitäten im Iran aber eingestellt worden.

Im Grunde fand der Vredener hervorragend ausgestattete Kliniken mit Spezialab- teilungen für Plastische Chirurgie vor. Dennoch sah Lehmköster Handlungsbedarf. Auch wenn der Iran nach seinem Eindruck weit davon entfernt ist, ein medizinisches Entwicklungsland zu sein: Es gibt Gegenden, in denen die Arztdichte niedrig ist. Besonders beeindruckten Arnulf Lehmköster und Mitra Hakimi eine iranische augenärztliche Vereinigung, die ganz im Interplast-Gedanken unentgeltlich in entlegenen Gebieten des Irans Untersuchungen und Operationen durchführt, mit hervorragender materieller Ausstattung.

Idee für Zusammenarbeit

Die Idee, die wir mit Dr. Ja-mal Shoheibi, dem Leiter von „Noor Avaran e Salamat“ ent- wickelten ist, Plastische Chirurgen für unser Interplast- Ideal zu gewinnen, gemeinsam mit ihnen zum Beispiel
für Flüchtlinge aus Afghanistan im Südwesten des Landes unentgeltlich tätig zu werden“, nennt Lehmköster ein neues Projekt. Vielleicht gelinge es sogar, der Gründung eines Interplast-Iran auf die Beine zu helfen.

Neben „Noor Avaran e Sala- mat“ beeindruckte den Vredener auch die Landschaft des Landes.
Dr. Lehmköster hat im übrigen die Passivphase seines Vorruhestandes unterbrochen: Bis ein geeigneter Nachfolger gefunden ist, hat der Vredener wieder die Leitung der Abteilung für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie am Borkener Krankenhaus übernommen.

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Der albanische Patient

Montag, 5. Mai 2014

Bericht aus der Münsterlandzeitung

Bericht MZ 03.05.2014 Altin