Medizinische Hilfe durch INTERPLAST im Herzen Indiens

Montag, 20. März 2017

Medizinische Hilfe durch INTERPLAST im Herzen Indiens

Zum dritten Mal führte ein Bad Kreuznacher INTERPLAST-Einsatz in das 50.000 Seelenstädtchen Shevgaon im Bundesstaat Maharastra, einer Armenregion im Herzen Indiens. In den letzten 4 Monaten hatte Pater Prakash dort in 27 Dörfern die Kunde verbreitet, dass wieder ein deutsches Ärzteteam kommen wird, um den Bedürftigen und Ausgestoßenen zu helfen, die sonst keine Chance auf eine adäquate medizinische Versorgung hätten.

Mit kiloschweren Koffern, Kisten voll medizinischen Material und von Kindern gespendeten Kuscheltieren brachen der kreuznacher Teamleiter Dr. André Borsche, seine Frau Eva als Allgemeinärztin und ihre Tochter Mailin als angehende Chirurgin auf, um während ihres Urlaubs operative Hilfe zu leisten. Unterstützt wurden sie von den beiden Anästhesistinnen Dr. Gabi La Rosée und Dr. Elke Berkenbrink aus Essen und Marianne van Deest aus München als OP-Schwester.

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Ärzteteam von INTERPLAST hilft zwei Wochen in Peru

Montag, 15. August 2016

Wieder entsandte die Sektion Bad Kreuznach eine Delegation in die Welt:  Eine Interplast-Ärztegruppe unter Leitung von Dr. André Borsche operierte bedürftige Patienten in der Wüstenregion im Norden Perus, nicht weit von der Pazifikküste entfernt. Es war der zweite Einsatz in dem kleinen Städtchen Guadalupe auf Initiative von Ricardo Bueno und Stefan Pappert vom Verein PEP aus Trier.  Das Team wurde wieder von den Peruanern auf’s Herzlichste empfangen.

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Interplast – Einsatzbericht Riberalta, Bolivien vom 25.02. – 10.03.16

Dienstag, 19. Juli 2016

2014 fand der erste Interplast Einsatz in Riberalta, Bolivien statt. Unser Fazit damals war positiv und wir empfanden den Einsatzort als „…einen guten Ort, für einen weiteren Interplast-Einsatz….“ Trotzdem sahen wir auch Möglichkeiten der Verbesserung. Knapp zwei Jahre später kam die erneute Anfrage, ob ein Interplast-Team nach Riberalta reisen würde.

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Hilfe für syrischen Flüchtling Achmed

Samstag, 6. Februar 2016

Sektion Bad Kreuznach

Netzwerk der Hilfsbereitschaft für syrischen Flüchtling Achmed

Welch eine Odyssee hat der syrische Flüchtling Achmed hinter sich, bis ihm im Diakonie-Krankenhaus Bad Kreuznach geholfen werden konnte.
Ein Granatsplitter hatte ihm in seiner Heimatstadt Aleppo die rechte Gesichtshälfte zerfetzt, das Auge mußte entfernt werden und wurde durch eine Glasmurmel ersetzt. Aber er hatte immerhin mit seiner schweren Gesichtsverletzung überlebt und war seither auf der Suche nach einer plastisch-chirurgischen Hilfe, seine Entstellung etwas zu verbessern. Zunächst war er in die Türkei geflohen und wurde im Emel Hospital in Reyhanli versorgt. Es blieb ihm aber die Hoffnung, vielleicht in Deutschland noch spezilisiertere Hilfe zu erlangen.

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Zurück von einem medizinischen Hilfseinsatz an der syrischen Grenze

Donnerstag, 4. Februar 2016

Ausgelaugt und fertig erreicht der Plastische Chirurg Dr. André Borsche wieder den sicheren Boden der kreuznacher Heimat. Eine Woche hatte er in dem türkischen Grenzort Reyhanli syrische Flüchtlinge operativ behandelt. Zusammen mit einem Team von Ärzten aus Kuwait und Griechenland galt es in kurzer Zeit möglichst viele Verletzte zu versorgen und den syrischen Ärzte in die Techniken der Plastischen Chirurgie einzuweisen.

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Bad Kreuznacher INTERPLAST – Team hilft in Tansania

Donnerstag, 4. Februar 2016

Plastisch-chirurgische Operationen für die Ärmsten in Ndanda
Das auswärtige Amt hatte für die Zeit unseres Einsatzes in Tansania eine Reisewarnung ausgesprochen: Präsidentschaftswahlen standen bevor. Zwei christliche Kandidaten brachten das mehrheitlich muslimische Land in Wallung. Überall Fahnen, bunte Kleidung in Parteifarben und lautstarke Propagandaveranstaltungen mit unzähligen Besuchern bis nachts um drei zeigten eine lebensfrohe, bevölkerungsnahe Demokratie. Wir empfanden dies weniger als Bedrohung, sondern eher als ein Zeichen der Auseinandersetzung mit den vielen tansanischen Gegensätzen, seien sie stammespolitisch, religiös, sprachlich oder sozial bedingt. In so einem aufstrebenden Land ist Hilfe durch Interplast sinnvoll und nachhaltige Arbeit möglich.

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James, ein lachendes Glück auf Erden

Mittwoch, 23. September 2015

Diakonieärzte helfen 5 jährigen fußverstümmelten Jungen aus Kenia

Man mag es eigentlich gar nicht glauben, dass ein kleiner Junge in einem winzigen Dorf in Kenia durch das Zusammenwirken von vielen begeisterten Menschen, den Weg nach Bad Kreuznach gefunden hat, um hier Hilfe im Diakonie-Krankenhaus zu erfahren.

James war alles Kleinkind mit beiden Füßen in das Feuer geraten, was zu einer grausamen Verstümmlung beider Beine geführt hatte. Seither lernte er nur auf den Knien zu rutschen, an Gehen war gar nicht zu denken. Nun begab es sich just, dass die Hilfsorganisation Ubuntu e.V. aus Bayern gerade in diesem Dorf aktiv war und sie gemeinsam mit dem begleitenden Fernsehteam von dem Schicksal des Kleinen so erschüttert waren, dass sie unbedingt Hilfe für James in Deutschland organisieren wollten.

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Erschöpft aber glücklich : Interplast hilft den Armen in Peru

Mittwoch, 23. September 2015

143 Operationen an 88 Patienten in 10 Tagen erfolgreich durchgeführt

In der kleinen peruanischen Stadt Guadelupe war für zwei Wochen das Interplast Team um Dr. André Borsche von früh morgens bis spät in die Nacht am Wirken, um humanitär-medizinische Hilfe für die arme Bevölkerung zu leisten.

Auf Initiative von Dr. Stefan Pappert, HNO-Arzt aus Trier und dem Sozialökonomen Ricardo Bueno der Organisation PEP e.V. war der Kontakt zu den lokalen Partnern im karg-trockenen Nordwesten Perus geknüpft und in monatelanger geduldiger Unverdrossenheit die steinigen Wege zur amtlichen Zulassung dieses Einsatzes geebnet worden.

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Bad Kreuznach hilft Interplast Hospital in Nepal

Mittwoch, 23. September 2015

Seit 18 Jahren betreibt Interplast ein Hospital 20 km entfernt von der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu. Dank aufwendiger erdbebensicherer Bautechnik ist jetzt Patienten, Angestellten und sämtlichen Hospitalgebäuden überhaupt nichts passiert, während drum herum alles in Schutt und Asche fiel. Sofort konnte mit der Hilfe für die Opfer der umliegenden Dörfer begonnen werden, Strom und Wasser aus den eigenen Reservebrunnen stehen weiterhin zur Verfügung: eine Oase im Erdbebenchaos.

Hein Stahl, Konstrukteur und Seele des Interplast-Nepalprojektes berichtet über seine bewegenden Eindrücke:

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Die Weinmajestäten spenden für Interplast

Mittwoch, 23. September 2015

Die Weinmajestäten spenden für Interplast