Hilfe für syrischen Flüchtling Achmed

Samstag, 6. Februar 2016

Sektion Bad Kreuznach

Netzwerk der Hilfsbereitschaft für syrischen Flüchtling Achmed

Welch eine Odyssee hat der syrische Flüchtling Achmed hinter sich, bis ihm im Diakonie-Krankenhaus Bad Kreuznach geholfen werden konnte.
Ein Granatsplitter hatte ihm in seiner Heimatstadt Aleppo die rechte Gesichtshälfte zerfetzt, das Auge mußte entfernt werden und wurde durch eine Glasmurmel ersetzt. Aber er hatte immerhin mit seiner schweren Gesichtsverletzung überlebt und war seither auf der Suche nach einer plastisch-chirurgischen Hilfe, seine Entstellung etwas zu verbessern. Zunächst war er in die Türkei geflohen und wurde im Emel Hospital in Reyhanli versorgt. Es blieb ihm aber die Hoffnung, vielleicht in Deutschland noch spezilisiertere Hilfe zu erlangen.

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Zurück von einem medizinischen Hilfseinsatz an der syrischen Grenze

Donnerstag, 4. Februar 2016

Ausgelaugt und fertig erreicht der Plastische Chirurg Dr. André Borsche wieder den sicheren Boden der kreuznacher Heimat. Eine Woche hatte er in dem türkischen Grenzort Reyhanli syrische Flüchtlinge operativ behandelt. Zusammen mit einem Team von Ärzten aus Kuwait und Griechenland galt es in kurzer Zeit möglichst viele Verletzte zu versorgen und den syrischen Ärzte in die Techniken der Plastischen Chirurgie einzuweisen.

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Bad Kreuznacher INTERPLAST – Team hilft in Tansania

Donnerstag, 4. Februar 2016

Plastisch-chirurgische Operationen für die Ärmsten in Ndanda
Das auswärtige Amt hatte für die Zeit unseres Einsatzes in Tansania eine Reisewarnung ausgesprochen: Präsidentschaftswahlen standen bevor. Zwei christliche Kandidaten brachten das mehrheitlich muslimische Land in Wallung. Überall Fahnen, bunte Kleidung in Parteifarben und lautstarke Propagandaveranstaltungen mit unzähligen Besuchern bis nachts um drei zeigten eine lebensfrohe, bevölkerungsnahe Demokratie. Wir empfanden dies weniger als Bedrohung, sondern eher als ein Zeichen der Auseinandersetzung mit den vielen tansanischen Gegensätzen, seien sie stammespolitisch, religiös, sprachlich oder sozial bedingt. In so einem aufstrebenden Land ist Hilfe durch Interplast sinnvoll und nachhaltige Arbeit möglich.

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Jahresbericht 2015 der Sektion Vreden

Sonntag, 6. Dezember 2015

Jahresbericht 2015 der Sektion Vreden INTERPLAST-Germany e.V. Vreden, im November 2015

Liebe Interplast-Freunde der Sektion Vreden!

Vielleicht sind die Ströme von Menschen, die aus asiatischen und afrikanischen Ländern zur Zeit nach Europa drängen, nur ein Anfang. Sicher ist eines: wir, die wir im Wohlstand leben, müssen helfen, dass sich die Lebensbedingungen in den Herkunftsländern der Flüchtlinge ändern.

Vielleicht tragen unsere Aktivitäten, die wir dank Ihrer Unterstützung durchführen ein ganz klein wenig dazu bei. So möchte ich Ihnen berichten, was wir vom Vredener Interplast-Team in 2015 gemacht haben, darunter fünf Einsätze in vier Länder.

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Interplast will deutsche Klinik in Tanga retten

Sonntag, 29. November 2015

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Einsatzbericht INTERPLAST-Sektion Vreden Murunda/Rwanda 30.10.-15.11.2015

Freitag, 20. November 2015

Teilnehmer: Silvia Geling und Thorsten Huhn als OP-Sr. und -Helfer, Dr.Hans-Jürgen Rapp und Sarah Rupprecht, beide Frankfurt, als Anästhesie-Team, Dr. Pavol Stolfa und Dr.Arnulf Lehmköster/Teamleiter als Plastische Chirurgen

Zum 12.Mal war das Hospital im ländlich gelegenen Murunda in Rwanda Ziel der Vredener Interplast-Sektion. Insofern ist vieles Routine: Fahrt zum Flughafen Brüssel mit der gesamten Gruppe in den frühen Morgenstunden, Ankunft am Abend und Übernachtung in Kigali, der Hauptstadt und Weiterfahrt nach Murunda; die letzten 45 km, für die man 1 1/2 Stunden benötigt, über die berüchtigte “Ruckelpiste”.

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P U M A / S I N G I D A 18.07. – 01.08.2015

Donnerstag, 5. November 2015

Für den Einsatz im Missionskrankenhaus der „Mothers oft he Holy Cross“ in Puma, Tansania traf sich unser Team am 18.07.15 am Kilimanjaro International-Airport. Dort wurden wir von Peter, dem Fahrer der Mission, mit dem vor einigen Monaten mit Unterstützung von Interplast angeschafften neuen Bus abgeholt und zur 1. Station in dem Missionsstützpunkt in Dareda gebracht.

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Einsatzbericht über den Einsatz des Augenteams im Hospital „Queen of the Universe“ der Mission „Mother of the Holy Cross“ vom 27.09.-10.10.2015, Tansania, Puma

Dienstag, 27. Oktober 2015

Einsatzbericht über den Einsatz des Augenteams im Hospital „Queen of the Universe“ der Mission „Mother of the Holy Cross“ vom 27.09.-10.10.2015, Tansania, Puma

Teilnehmer:

Dr. Frank Klemm, Berlin, Leitung, Vorsitz Vision for Puma (Tansania) e.V. des Einsatzes (7.Einsatz)

Frau Dr. Christiane Schilling, Suhl, ehemalige Chefärztin (5. Einsatz)

Herr Dr. Eckhard Becker, Oranienburg, Augenarzt (2. Einsatz)

Frau Ramona Sellke, Brandenburg, Op-Schwester (6.Einsatz)

Frau Dr. Julia Lüblinghoff, Assistenzärztin (1. Einsatz)

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Bericht Einsatz Murunda/Rwanda 06.-14.09.2014, Interplast-Germany Sektion Vreden

Freitag, 9. Oktober 2015

Teilnehmer:

Dr. Hans-Jürgen Rapp, Anästhesist

Ulrich Keller, Ingenieur, Medizin-Techniker

Thorsten Huhn, Installateur

Dr.Arnulf Lehmköster, Teamleiter

Fahren wir oder fahren wir nicht? Das war bis zuletzt die Frage. Denn die entscheidenden Photos, die uns die Anschlüsse an Decken und Wänden zeigen sollten, um die Installationen von OP-Deckenleuchten, Autoklav etc vornehmen zu können, lagen bis zuletzt nicht vor.

Wir entschlossen uns, dennoch zu fahren. Und es war wirklich gut so! Denn in Kigali angekommen erfuhren wir, dass die Freigabe unserer OP-Einrichtung, die wir von Deutschland aus auf den Weg gebracht hatten, noch nicht erfolgt war. So investierten wir unseren ersten Tag, um an gefühlt 100 Stellen in Kigali Stempel über Stempel – den einen und anderen erst nach intensiver “Ansprache” -einzusammeln. Jedenfalls war der angemietete LKW bei Einbruch der Dunkelheit beladen. Für die 160 km, die letzten 40 auf der gefürchteten “Buckelpiste”, brauchten Fahrer und Beifahrer bis um 03:00 nachts.

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Einsatz Mongolei, Erdenet 01.05.2015-16.05.2015

Mittwoch, 23. September 2015

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